Gelesen: „We should all be feminists“ von Chimamanda Ngozi Adichi

Worum geht es?

Die Autorin Chimamanda Ngozi Adichi lebt als schwarze Frau in Nigeria und berichtet in diesemEssay von ihren Erfahrungen als glückliche, nicht-männerhassende, wütende Feministin, die schon als ehrgeizige und intelligente Klassenbeste in der Grundschule lernt dass sie etwas nicht sein darf, „weil sie ein Mädchen ist“.

Insgesamt bringt sie den Sachverhalt sehr kurz und knapp auf den Punkt und macht deutlich, dass wir nicht nur bei Mädchen ansetzen dürfen, sondern uns allem auch bei Jungs und Männern – und dass wir vor allem eins tun sollten: Nachdenklich werden über die uns präsentierte männliche „Norm“.

(Screenshot: Maria Kunz)

Was hat mich beeindruckt?

Die unaufgeregte, selbstverständliche Art, wie sie schreibt. Ich habe die von Chimamanda Ngozi Adichi selbst gelesene Fassung gehört – Ihre Worte sind unglaublich mächtig und klar für mich.

Auch: Wie sie das komplexe Thema Feminismus kurz und knapp auf den Punkt bringt.

Was habe ich gelernt?

Wir Frauen sollten noch viel wütender sein, denn: Wut bringt oftmals positive Veränderung.

Aber auch: Dankbarkeit. Ich nehme in meinem Umfeld natürlich auch Sexismus war, aber oftmal kommt dieser sehr viel subtiler daher und nicht so krass wie in Südafrika.

Lieblingszitat?

I am angry. We should all be angry.

Foto: Chris Rhoads bei unsplash.com

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